Der Kirschlorbeer ist ein vielseitig anwendbarer Zierstrauch
Der Kirschlorbeer ist ein immergrünes ansehnliches Gewächs und wächst in der Regel prächtig und zählt zu den Rosengewächsen. Der Zierstrauch kann eine beachtliche Höhe von acht Metern erreichen und ist ideal als Sichtschutz geeignet wie die Thuja.

Der Lorbeerstrauch wächst breit gefächert in die Höhe und verträgt eine direkt Sonnenbestrahlung sehr gut genau wie auch den Schattenplatz – ein überall einsetzbares bzw. einpflanzbares Gewächs. Der Kirschlorbeer hat braune Blätter oder Ränder und beginnt zu kränkeln falls man beim Rück- oder Korrekturschnitt eine Heckenschere benutzt - denn diese beschädigt nur unnötig die saftig grüne Blattwerk - viel besser eignet sich die Verwendung einer Astschere.

Ein Kirschlorbeer hat braune Blätter gleichermaßen wenn der Winter mit einem starken Kälteeinbruch aufwartet – für diesen Fall sollte der Strauch ausreichen mit Rindenmulch abgedeckt werden. In den beiden Fällen reicht es aus die betroffenen Blätter oder angegriffenen Triebe zu entfernen - eine Neuanpflanzung ist nicht notwendig denn der Kirschlorbeer erholt sich schnell wieder. Für besonders kalte Gegenden - wie hoch oben im Norden eigen sich am besten die winterharten Sorten des Lorbeerstrauches anzupflanzen die auch einmal eine eisige Windbrise vertragen. Um für einen ausreichenden Flüssighaushalt zu sorgen wird der Strauch im September mit Kali gedüngt – ein idealer Krankheitsschutz für die Pflanze.

Der Kirschlorbeer hat braune Blätter oder auch nur hässlich rote bis fast schwarz schimmernde Flecken auf dem Blattwerk so handelt es sich gewöhnlich um einen Pilzbefall des Strauches der nur mit Hilfe eines professionellen Präparates zu behandeln ist.

Fazit:

Der Kirschlorbeer ist ein anspruchloses Ziergewächs im Garten das geradezu prachtvoll gedeiht auf fast jedem Untergrund und als Heckenschutz vor neugierigen Blicken schützt.

(TB)

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